Geschichte & Ablauf

Was macht ein Pfadfinder im Mai auf einem Zeltplatz? Klar, Pfadfinden. Das schöne dabei: man kann es auch gut damit verbinden, dem Jupfi-Kobold beim Wiederaufbau seiner alten Heimatstadt „Aquapolis“ zu helfen. Am Zeltplatz angekommen wird uns der Kobold erst einmal von den Problemen der Stadt erzählen: Verwüstungen durch Hochwasser, vergiftete Brunnen, üble Arbeitsbedingungen. Die Früchte jahrzehntelanger Misswirtschaft wiegen schwer. Glücklicherweise sind wir als Pfadfinder allzeit bereit, und können dem Kobold helfen – oder einfach nur Pfadfinder sein.

Ein kurzer Überblick über den Ablauf lässt sich also so skizzieren: Nachdem wir am Lagerplatz angekommen sind, wird erst einmal die Infrastruktur aufgebaut – von ganz alltäglichen Lagerbauten bis hin zum Dusch-Zelt und Warmwasserversorgung. Haben wir unser Lager soweit bewohnbar gemacht, können wir uns am nächsten Tag ein Bild der Lage verschaffen: „Input & Entdecken“ ist angesagt, möglichst kurz und einprägsam werden die wichtigsten Fakten zu und um Wasser skizziert.

Darauf folgen verschiedenste Workshops und ein ganztägiges Geländespiel; wir werden versuchen, mit allen Mitteln das Wasser der Stadt wieder sauber zu bekommen, und ganz nebenbei auch noch weitere Dinge erfahren, zum Beispiel was im Wasser lebt, welche Kraft es haben kann und vieles mehr.

Das Ganze gipfelt in einer großen Abschlussveranstaltung am Vortag der Abreise.

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